Arthur Bozem

Der Maler und Grafiker Artur Bozem stammt aus dem Rheinland und hat dort viele Jahre seines Lebens gewohnt und künstlerisch gearbeitet.

Er findet seine Vorbilder bei den Vertretern des Informel; auch seine eigenen abstrakten Arbeiten lassen sich dieser Kunstrichtung zuordnen. Neben der ungegenständlichen Arbeitsweise sind für ihn figürliche Darstellungen des Menschen charakteristisch. Diese sind selten naturrealistische Abbilder, sondern zeigen in wenig bis stark abstrahierter Form Körperfragmente von Menschen in besonderen Situationen. Experimentierfreudigkeit mit Materialien, Formen und Farben sind prägendes Merkmal des künstlerischen Schaffens.
Häufig arbeitet Artur Bozem zu bestimmten Themen aus der Mythologie, Historie oder Politik, mit denen er sich malerisch und grafisch auseinandersetzt und mitunter gesellschaftspolitisch Stellung bezieht.

Vita

1952 geboren in Neuwied / Rhein

seit 1970 Werbe-Designer
1972-74 Studium an der Werbefachschule Köln
1975-83 Tätigkeit als Grafiker in Köln
seit 1984 Lehrtätigkeit im künstlerischen Bereich und freischaffender Künstler
seit 2012 freischaffender Künstler (Malerei, Grafik)

Mitgliedschaften

„Berufsverband Bildender Künstler“ (BBK) Rheinland-Pfalz
„Europäische Vereinigung Bildender Künstler“ (EVBK)
„Künstlerbund Rheinland“
„Künstlergruppe der Pellenz“
„Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler“ (apk)
Künstlergruppe „Ars Palatina“

Ausstellungen

seit 1975 Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen europaweit
seit 1980 Teilnahme an internationalen Künstler-Symposien

Auszeichnungen

1970 Erster Preis der Rheinzeitung Koblenz für Grafik
1986 Preis der „Käthe-Dannenmann-Stiftung“ für Freiplastik
1987 Erster Preis der „Deutschen-Diabetes-Gesellschaft“ für Logo
2003 „Kaiser-Lothar-Preis“ der Europäischen Vereinigung Bildender Künstler
2010 Einladung durch die UNESCO zum Internationalen ART-CAMP in Andorra
(Vertreter für Deutschland)

Viele Werke befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen.

Stefan Engel

Die Plastiken Stefan Engels haben mit Menschlichem zu tun, obwohl es vordergründig keine Menschendarstellungen sind. Es sind Raumwesen, die in sparsamer Gebärdensprache einladen, sich auf sie einzulassen und einzelne Verhaltensweisen in ihrem Gegenüber nachzuempfinden - vielleicht mit dem Ergebnis selbstkritischer Distanzierung oder auch sehnsüchtiger Identifizierung.

Stefan Engel: "Ich bin auf der Suche nach Momenten der Verwandlung, Momente, in denen menschliche Vitalität im künstlerischen Ausdruck sozusagen auskristallisiert".

In Mainz geboren lebt und arbeitet er im pfälzischen Schweisweiler. Studium der Kunsterziehung, Kunstgeschichte, Theologie und Geschichte in Mainz.


1986 Förderstipendium der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
1988 -1991 Lehrauftrag an der Fachhochschule Mainz

1990 -1992 Lehrauftrag an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
2002/2004/2006 Leitung Internationaler Bildhauersymposien am Donnersberg
2003 Wahl in den Beirat der apk


Seit 1985 zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, zahlreiche Arbeiten in privaten und öffentlichen Sammlungen: Badisches Landesmuseum Karlsruhe, Viernheim, Neckargemünd, Heidelberg, Städtische Sammlung Mainz, Stadt und VG Kusel, Museum Pachen, Rockenhausen

"Ich bin auf der Suche nach Momenten der Verwandlung, Momente, in denen menschliche Vitalität im künstlerischen Ausdruck sozusagen auskristallisiert".

Vita

1960 geb. in Mainz

1980 -1986 Studium der Kunsterziehung, Kunstgeschichte, Geschichte und Theologie an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz ( B.Schwering, H. Volz und H. Hemrich, U. Hellmann, V. Ellwanger)

1986 Förderstipendium der Johannes-Gutenberg-Universität

1987 Examensarbeit in keramischer Plastik

1988 Staatsexamina
seit 1986 Freischaffender Künstler

1988 - 1991 Lehrauftrag an der Fachhochschule Mainz

1990 - 1992 Lehrauftrag an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz (bei Prof. Biederbick)

2002 Organisation des 1. Int. Bildhauersymposions am Donnersberg "Yggdrasil"

2004 Organisation des 2. Int. Bildhauersymposions am Donnersberg "Inside-Out"

2006 Leitung des Bildhauersymposiums RLP, "Raumtäuschungen", Rockenhausen

2010 Leitung des Bildhauersymposiums RLP, "Habitat", Reipoltskirchen/Rockenhausen

2011 Leitung des Bildhauersymposiums, "Skulpturale Gärten", Reipoltskirchen


Teilnahme an internationalen Symposien: Frankfurt am Main, Zell am Harmersbach, Mirabell (F), Bogati (Ru), Hamburg, Sofia (Bu), Gmunden (í)

Arbeiten in öffentlichem Besitz:

1985 Rollstuhlfahrer, Badisches Landesmuseum Karlsruhe

1989 Denkmal für die Zeit 1939-45, Viernheim

1990 Brunnen, Neckargemünd

1991 Sume-Brunnen, Heidelberg

Stele, Städtische Sammlung Mainz

1995 Charons Boot, Kreis Kusel

Hammerwerkrelief, Schweisweiler

1996 Denkmal für eine Synagoge, Kusel

2001 "Pomona", Slg. Pachen, Rockenhausen

2003 "Schwarzer Regen", Mainz, Umweltministerium

"Deport", Kusel, Landratsamt

2004 "Kleine Flieger", Kusel, Realschule

2006 "Beziehungskiste", Skulpturenweg RLP, Standort Rockenhausen

2007 "Kahnweilerbrunnen", Rockenhausen

2008 "Raumlagen", Gmunden (Österreich)

2010 "Habitat", Reipoltskirchen

2011 "Tomomane", Stadt Flörsheim

Einzelausstellungen (Auswahl):

2014 Zehnthaus, Jockgrim (mit D. Kühn)

2011 Flörsheim a. M., Kunstforum Mainturm

Speyer, Städtische Galerie Kulturhof Flachsgasse (mit B. Sommer)

2009 Heidelberg, Galerie Heller, Arbeiten im Skulpturengarten

2008 Wörth, "Schichtungen"

2006 Jockgrim, Zehnthaus, Plastiken und Zeichnungen

2004 Rockenhausen, Kahnweilerhaus, "Blots"

2003 Mainz, Ministerium f. Umwelt und Forsten, "Blots", Malerei von S. Engel

1999 Galerie in Blau, Darmstadt

1996 Kahnweilerhaus, Rockenhausen

1995 Ausgebrannt, Essenheim

1991 Galerie Böwig, Hannover

Kunstverein Heidelberg, zur Einweihung des Sume-Brunnens

1986 Zeitgedanken, Langenthal, Schweiz

Gruppenausstellungen (Auswahl):

2017 "Ganz Groß", Herrenhof, Neustadt-Mußbach, Ausstellung der APK

2018 "Habitat", Villa Streccius, Landau

2016 "Kleine Größen", Rockenhausen

"I hoch X", Symposium, Uni Kaiserslautern

2014 Zehnthaus Jockgrim (mit Dieter Kühn)

2013 Mussbach, Herrenhof VPK – Kleinplastiken

2010 Innsbruck, Kaiserliche Hofburg;

Luxemburg, Galerie im Schloss Bourglinster;

Faenza, Museo Internationale delle Ceramiche

2009 Hamburg, "Small Monuments 2"

Höhr-Grenzhausen, Keramiksymposium, Westerwaldpreis

Kollmitzberg, ísterreich, "Terra 2009"

Rockenhausen, "Das Keramiksymposium Gemunden im Museum Pachen"

2008 Landau, Villa Streccius, apk-Ausstellung "Stilbrüche"

Gmunden, Österreich, Keramiksymposium

Berlin-Straussberg, "XXL"

2007 Mannheim, IDS, "Mein Nachbar", Speyer, Kulturhof Flachsgasse

2006 Münsingen, "Und...", Schweiz

2005 Sofia, (Bu), X. Salon des Arts, "9 plus 1"

2004 Künstler des Bildhauersymposions, "Inside-Out", Kahnweilerhaus, Rockenhausen

Jockgrim, Zehntscheune, Kontraste

2003 Basel, Skulpturenhalle: Projekte von sun 21

Hamburg, Skulpturen Landschaft, Neuengammer Hausdeich

2002 Mirabel (F), Pleinairausstellung 2002, Darmstadt Mathildenhöhe, Ausstellung des 21. Int. Pleinair

2001 BBK-Rheinland-Pfalz zu Gast, Frankfurt a.M., "Kältezone-Wärmezone" Kaiserslautern

1999 Künstlerhaus am Lehnbachplatz, München

Der Künstler lebt und arbeitet in Schweisweiler

Jacques Thannen

Der Künstler arbeitet in erster Linie an der Hand-Druckpresse. Dort entstehen – nach zahlreichen Einzelschritten und Vorarbeiten – die mehrfarbigen Grafiken. Jedes Blatt ist dabei ein Unikat, oftmals sind auch mehrere Blätter in farblichen und zeichnerischen Variationen als Bildreihen konzipiert.

In allen seinen Drucken findet sich stets jene lebhafte Spannung, die – wenn ein Kunstwerk als solches gelungen ist – den Betrachter berührt und bewegt, mal irritiert, mal besänftigt. In den Werken Jacques Thannens herrscht vor allem die Zähmung gegensätzlicher Bild-Elemente vor, die im Ergebnis zu großer Harmonie führt.

Bernd Kersting (Düsseldorf) 

Thannens Motive sind noch oft beeinflusst von Eindrücken, die er während eines schon lange zurückliegenden, mehrjährigen Aufenthaltes als Entwicklungshelfer in Afrika (Kongo) gesammelt hat. Seine tanzenden Figuren sind voller Leben, Bewegung, Rhythmus und Ausgelassenheit. Körpersprache als Mittel der Kommunikation, das ist es was Thannens Arbeiten ausdrücken. Hervorzuheben ist die Sorgfalt und Präzision, mit der die jeweils gewählte Technik zur Anwendung kommt. Der zurückhaltende, wohl überlegte Einsatz der Farbe und die motivgerechte Auswahl des Papiers zeigen künstlerische Ernsthaftigkeit und Reflexion.

Vita

*1955 in Verviers, Belgien

Lebt und arbeitet in Büllingen, in der belgischen Eifel.
Grafikausbildung in Verviers (B)

1995 Erste Ausstellung in Galeriewerkstatt am Hirtenturm, Blankenheim
Leitet Kunstateliers im Bereich Zeichnen sowie Kunstdruck im „Kreativen Atelier Sankt Vith“. Arbeiten in öffentlichen Sammlungen Belgiens

Einzelausstellungen (Auswahl):

2002 in Aachen / Laurensberg und Mechernich / Kunstpraxis

2017 Galerie Churchill, Lüttich (B)

Haus Dettmann, Kronenburg (D)

2018 Kapelle Krewinkel (B)

2019 Burgkapelle Schönecken (D)

Gruppenausstellungen (Auswahl):

2002 "Mitten drin und doch allein" Mailart aus 21 Nationen in Schleiden

2004 "Zeitgenössische Kunst aus Belgien", Kunstverein Uelzen

2005 Madeira (P), Brügge (B) und Saint-Die (F)

2017 Kunstmuseum La Boverie, Lüttich (B)

Galerie La Serre, Angers (F)

Kunstforum Eifel, Gemünd (D)

2018 Atelierhaus Aachen, (D)


Werke in mehreren öffentlichen und privaten Sammlungen

Dieter Crumbiegel

Von dem Ballast, den manche „abstrakten“ Maler mit sich herumtragen, - die Frage beispielsweise, von welchen Motiven man sich inspirieren lassen könne, um im Weiteren herauszufiltern und zu „abstrahieren“ – welchen Verschlüsselungscode man finden könne, um eine Botschaft zu visualisieren, von diesen Übersetzungsqualen lässt Dieter Crumbiegel sich nicht einholen. Seine Bilder sind identisch mit dem, was sie meinen. Sie sind der originale Ausschnitt des Schaffensprozesses in all seinen Facetten, mit Verläufen, Umbrüchen, Wagnissen, Korrekturen, Überlagerungen. Sie zeigen das ganze Ringen um die Form. Unmittelbarer und deutlicher lässt sich das nicht darstellen. Wenn man diese Formfindung als „Abbildungen“ bezeichnen kann, dann, weil sie authentisch den physischen und mentalen Prozess unmittelbar ins Material einschreiben und ablesbar machen. So stehen diese Bilder für die Autonomie der Kunst, sie sind auf dem höchsten Niveau angesiedelt, welches die „abstrakte“ Kunst anzubieten hat. Sie bieten kein erkennbares Bild und machen doch in höchstem Maße sichtbar, was es zu erkennen gibt, dass die Welt nur in der Wahrnehmung wirklich wird. Wahrnehmen ist ein aktiver Vorgang, der in der Gegenwart stattfindet, die Vergangenheit reflektiert und auf die Zukunft ausgerichtet ist.

Dieter Crumbiegels Bilder sind Objekt gewordene Zeugen seiner höchst kreativen Prozesse, können in diesem Sinne also doch als Abbilder bezeichnet werden, denn sie geben wieder, was eigentlich nicht sichtbar ist: den inneren Dialog des Malers mit sich und der Welt. Das ist die reinste, keinem Auftraggeber verpflichtete, keinem praktischen Zweck sich unterwerfende Auseinandersetzung, eine Feier des Lebens.

Herbert Albin Knops

Vita

Ausstellungen

Martin Wiese

Seit 1979 arbeitet Martin Wiese, Jahrgang 1958, auf unterschiedliche Art und Weise in dem Material Stein. Die Dombauhütte in Xanten war seine erste Arbeitsstelle nach seiner Ausbildung zum Steinmetz im Münsterland. In den ersten zwanzig Jahren waren es vorzugsweise Restaurierungsarbeiten an historischen Monumenten. Sie führten ihn Mitte der 80er Jahre zunächst nach Berlin, wo es im Rahmen der 750 Jahrfeier der Stadt Berlin 1987 viele Aufgaben an Gebäuden, Mausoleen und Skulpturen für ihn gab.

Schließlich absolvierte er einige Projekte an historischen Bauten und Skulpturen während mehrerer Arbeitsaufenthalte in der Türkei, wie in Istanbul, Pergamon, Priene und Side, sowie Rekonstruktionen in Kopenhagen für das Schloss Amalienborg. Ein weiterer Höhepunkt war schließlich die vom Deutschen Auswärtigen Amt finanzierte Wiedererrichtung einer Monumentalskulptur im Südosten Sri Lankas, die sich über einen Zeitraum von drei Jahren erstreckte. Hier übernahm Martin Wiese die Leitung des Projekts.

1990 begann Martin Wiese in Freiburg/Breisgau die Meisterausbildung zum Bildhauer. Seit 2001 lebt und arbeitet er im Maierhof, Oberried-St. Wilhelm im Schwarzwald.

Martin Wieses Skulpturen sind das Ergebnis oder die Bündelung unterschiedlicher Erfahrungen und Begegnungen seines bisherigen Lebens, geprägt durch längere Arbeitsaufenthalte in der Türkei und Sri Lanka, sowie weiteren Impulsen und Wahrnehmungen in neuerer Zeit.

Fragmente-, Monolithen- und Zweistein Skulpturen sind in der Regel frei aus dem Stein entwickelte Steinskulpturen ohne Auftragshintergrund.

FRAGMENTE-Skulptur – sie entsteht aus gefundenen Steinen wie Findlinge, Bruch- oder Krustensteinen. Die Köpfe werden nur teilweise bearbeitet, um den Kontrast des bearbeiteten und nicht bearbeiteten Materials zu betonen. Darüber hinaus wirkt der belassene Teil des Kopfblocks wie eine Kopfbedeckung, teils bizarr und exotisch fremd.


Die Köpfe sind mittels integriertem Kugellager rundum drehbar. Dadurch entstehen bei den Skulpturen vielfältige Perspektiven mit divergierender Aussagekraft.

MONOLITHEN – schlanke Säulenskulpturen aus einem originären einzelnen Stein.


Martin Wieses Skulpturen sind mit geschlossenen Augen und ohne Ohren gearbeitet. Der Betrachter wird so nicht konfrontiert, er ist Beobachter einer scheinbar im Stein ruhenden Gestalt. Doch jedes der in Stein geschlagenen Wesen zeigt etwas von seinem Charakter und seiner Stimmung. Er wird Teil davon, ohne vereinnahmt zu werden.

Jacques Thannen

Der Künstler arbeitet in erster Linie an der Hand-Druckpresse. Dort entstehen – nach zahlreichen Einzelschritten und Vorarbeiten – die mehrfarbigen Grafiken. Jedes Blatt ist dabei ein Unikat, oftmals sind auch mehrere Blätter in farblichen und zeichnerischen Variationen als Bildreihen konzipiert.

In allen seinen Drucken findet sich stets jene lebhafte Spannung, die – wenn ein Kunstwerk als solches gelungen ist – den Betrachter berührt und bewegt, mal irritiert, mal besänftigt. In den Werken Jacques Thannens herrscht vor allem die Zähmung gegensätzlicher Bild-Elemente vor, die im Ergebnis zu großer Harmonie führt.

Bernd Kersting (Düsseldorf) 

Thannens Motive sind noch oft beeinflusst von Eindrücken, die er während eines schon lange zurückliegenden, mehrjährigen Aufenthaltes als Entwicklungshelfer in Afrika (Kongo) gesammelt hat. Seine tanzenden Figuren sind voller Leben, Bewegung, Rhythmus und Ausgelassenheit. Körpersprache als Mittel der Kommunikation, das ist es was Thannens Arbeiten ausdrücken. Hervorzuheben ist die Sorgfalt und Präzision, mit der die jeweils gewählte Technik zur Anwendung kommt. Der zurückhaltende, wohl überlegte Einsatz der Farbe und die motivgerechte Auswahl des Papiers zeigen künstlerische Ernsthaftigkeit und Reflexion.

Vita

*1955 in Verviers, Belgien

Lebt und arbeitet in Büllingen, in der belgischen Eifel.
Grafikausbildung in Verviers (B)

1995 Erste Ausstellung in Galeriewerkstatt am Hirtenturm, Blankenheim
Leitet Kunstateliers im Bereich Zeichnen sowie Kunstdruck im „Kreativen Atelier Sankt Vith“. Arbeiten in öffentlichen Sammlungen Belgiens

Einzelausstellungen (Auswahl):

2002 in Aachen / Laurensberg und Mechernich / Kunstpraxis

2017 Galerie Churchill, Lüttich (B)

Haus Dettmann, Kronenburg (D)

2018 Kapelle Krewinkel (B)

2019 Burgkapelle Schönecken (D)

Gruppenausstellungen (Auswahl):

2002 "Mitten drin und doch allein" Mailart aus 21 Nationen in Schleiden

2004 "Zeitgenössische Kunst aus Belgien", Kunstverein Uelzen

2005 Madeira (P), Brügge (B) und Saint-Die (F)

2017 Kunstmuseum La Boverie, Lüttich (B)

Galerie La Serre, Angers (F)

Kunstforum Eifel, Gemünd (D)

2018 Atelierhaus Aachen, (D)


Werke in mehreren öffentlichen und privaten Sammlungen

Gruppe 81

Künstler aus Sulzbach-Rosenberg stellen sich vor

Eine bekannte Vereinigung von Schriftstellern und Kritikern symbolisiert die GRUPPE 47. Die Zahl 47 weist auf das Jahr der Gründung hin. Dieser bekannten Gruppe gehörte auch Walter Höllerer an, aufgewachsen in Sulzbach-Rosenberg und Initiator des Literaturarchivs im ehemaligen Amtsgericht. Die Gruppe 47 bestand in das Jahr 1977.

Das Gründungsjahr 1981 wurde von der Gruppe 81 in Anlehnung an die Gruppe 47 in den Gruppennahmen mit aufgenommen. Initiator war Hans Wuttig, der die Kulturszene in Sulzbach-Rosenberg als Kunsterzieher immer im Blick hatte. Zu den Gründungsmitgliedern der Gruppe 81 gehören Hans Wuttig, Thomas Deisel, Thomas und Elisabeth Heimbucher, Peter Kuschel, Bernhard Müller, es kamen hinzu: Friedrich Roman, Nora Matocza, John Wendler, Emma Niklas, Uschi Brauner. Gründungsmitglied Peter Kostka ist inzwischen nicht mehr in der Gruppe 81 aktiv und Hans Wuttig ist 2021 verstorben.

2023 stellte Julia Lapkus erstmals mit der Gruppe gemeinsam aus.

Die Gruppe 81 stellt jedes Jahr gemeinsam zum Altstadtfest aus, früher in den Räumen des Literaturarchivs, dann im historischen Saal der Druckerei Seidel und seit 2016 in der eigenen Galerie Gruppe 81, die wegen Umbauarbeiten 2022 schließen musste. Unregelmäßig wurden gemeinsame Projekte durchgeführt, Bilder, Plastiken, Studienreisen mit Ausstellungen in die Toskana, Umbrien, Berlin oder nach Holstebro in Dänemark.

Folgende KünstlerInnen sind beteiligt:

Uschi Brauner

Thomas Deisel

Roman Friedrich

Werner Häusler

Thomas Heimbucher

Peter Kuschel

Nora Matocza

Bernhard Müller

Emma Niklas

Günter Wendler

Julia Lapkus

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